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Was ist Neuroplastizität?

Das menschliche Gehirn ist ein hochkomplexes Organ mit mehr als hundert Milliarden Nervenzellen.
Jede dieser Nervenzellen (Neuronen) ist wiederum in der Lage, mehr als tausend Verbindungen zu anderen Nervenzellen aufzubauen.

Diese Fähigkeit des Gehirns, seine gesamte Struktur und Organisation durch die Verknüpfung von Nervenzellen immer wieder an veränderte Voraussetzungen und neue Anforderungen anzupassen, wird als Neuroplastizität bezeichnet.

Man kann sich diesen Prozess vorstellen wie den Muskelaufbau im Fitnessstudio: So wie sich unsere Muskeln trainieren lassen, lässt sich auch unser Gehirn trainieren – auch im Erwachsenenalter, und zwar in weitaus höherem Maße als bisher angenommen.

Neuroplastizität ist also die Fähigkeit des Gehirns, seinen Aufbau und seine Funktionen so zu verändern, dass es optimal auf neue äußerliche Einflüsse und Anforderungen reagieren kann.

Unser Gehirn entwickelt sich, und zwar ein Leben lang

Bis vor einigen Jahren gingen Mediziner und Wissenschaftler davon aus, dass sich das menschliche Gehirn nur bis zu einem bestimmten Alter und nur in einem sehr begrenzten Maße erneuen kann.

Das Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ beschrieb sehr gut die verbreitete Vorstellung, dass mit zunehmendem Alter die Gedächtnisleistung zwangsläufig rapide abnimmt.

Zwar ist es richtig, dass es in ganz jungen Jahren meist einfacher ist, neue Fähigkeiten zu erlernen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass in den ersten Lebensjahren die Nervenzellen wachsen und sich vernetzen. Bis in die Pubertät hinein reorganisiert sich das Gehirn ständig neu und schafft damit die Voraussetzungen für ständige Lernfortschritte.

Bis in die 90er Jahre glaubte die Wissenschaft, dieser Vorgang sei nach der Pubertät weitgehend abgeschlossen.

Heute wissen Mediziner und Wissenschaftler, dass sich das Gehirn auch im Erwachsenenalter noch sehr gut anpassen und reorganisieren kann

Wie schnell funktioniert Neuroplastizität?

Neurologische Veränderungsprozesse erfordern im allgemeinen viel Zeit.

Man geht davon aus, dass echte Veränderungen bzw. Verbesserungen im kognitiven Bereich ca. 90 Tage benötigen, je nachdem, welche Verbesserung in welchem Bereich erzielt werden soll.

Dieser Vorgang lässt sich aber stark beschleunigen und verstärken, und zwar durch Hypnosetherapie und Mentaltraining.

Hypnosetherapie und Mentaltraining

In der Hypnosetherapie erhält der Hypnosetherapeut einen sehr viel direkteren Zugang zu den tiefen Strukturen unseres Bewusstseins und kann dementsprechend auch sehr viel direkter diese Strukturen und Prozesse positiv beeinflussen.

Auf diese Weise kann ein erfahrener Hypnosetherapeut die Hypnose einsetzen, um durch Neuroplastizitätstraining des Gehirns dessen enorme Lernfähigkeit zu nutzen und das Spektrum der geistigen Möglichkeiten zu erweitern.

Dabei wird mit speziellen mentalen Techniken die Neustrukturierung und Regeneration eingeleitet. Auf diese Weise können Arbeitsweise und Fähigkeiten des Geistes deutlich besser und schneller zum Positiven verändert werden.

So lässt sich zum Beispiel die Konzentration und das Denkvermögen in vielen Fällen auch im Erwachsenenalter deutlich verbessern, oft sogar schon in erstaunlich kurzer Zeit. Mit gezieltem Training wird die Neu-Organisation stimuliert und es werden neue Verknüpfungen erschaffen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Hypnosetherapie und Mentaltraining absolut nichts mit Esoterik oder mit spirituellem Glauben zu tun haben.
Im Gegenteil handelt es sich bei Hypnosetherapie um ein anerkanntes medizinisch / psychologisches Behandlungsverfahren, dessen positive Wirkung wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen ist.

Nicht umsonst gilt Hypnosetherapie in Deutschland als offiziell anerkanntes Behandlungsverfahren der Psychotherapie.

Welche Lebensbereiche können durch Neuroplastizitätstraining verbessert werden?

Da durch die Neuroplastizität der Aufbau und die Funktionen unseres Gehirns positiv verändert werden, gibt es praktisch keinen Bereich unseres Lebens, der sich nicht durch Neuroplastizität deutlich verbessern ließe.

Dank der Neuroplastizität des Gehirns können wir Instrumente und Sprachen erlernen oder uns ständig neue Bewegungsabläufe antrainieren, um vorhandene Fähigkeiten zu verbessern oder ganz neue zu erlernen.

Wir können auch einzelne Gehirnareale aktivieren, um z.B. Fremdsprachen schneller zu erlernen oder mathematische Aufgaben besser lösen zu können.

Folgende Veränderungen können u.a. durch Neuroplastizitätstraining erreicht werden:

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Haben Sie weitere Fragen?
Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail unter mail@hypnomedia.de oder rufen Sie an unter:
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Wie viele Sitzungen?

In welchem Umfang eine Behandlung insgesamt erforderlich ist, hängt immer vom Einzelfall und den individuellen Besonderheiten ab.

In aller Regel ist die Behandlungszeit in der Hypnosetherapie aber deutlich kürzer als in vielen anderen Therapien.

Oft beschränkt sich der Umfang der Therapie auf nur wenige Sitzungen, in vielen Fällen konnten sogar mit einer einzigen Behandlungssitzung schon sehr gute Erfolge erzielt werden.

Eine konkrete Einschätzung oder Prognose lässt sich erst am Ende der ersten Sitzung abgeben

Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

Da in der Hypnosetherapie immer eine aktive geistige Mitarbeit des Patienten erforderlich ist, kann sie im Falle von Gehirnschädigungen nur eingesetzt werden, wenn der Patient in der Lage ist, dem Therapeuten geistig zu folgen.

Zudem sollten im Vorfeld einer Behandlung immer mögliche organische Ursachen oder degenerative Erkrankungen geprüft und ausgeschlossen werden

 

Neuroplastizität nach einer Gehirnschädigung

In der Medizin und Therapie spielt das Neuroplastizitätstraining auch bei der Regeneration des Gehirns nach akuten Schädigungen eine wichtige Rolle, denn auf diese Weise können verlorene Fähigkeiten oft wiedererlangt werden.

Durch die Neuroplastizität können Neuronen regenerieren und neue neue synaptische Verbindungen herzustellen, das Gehirn kann sich also auch z.B. nach einer Störung oder Verletzung wieder erholen.

Wenn z.B. durch einen Schlaganfall, einen Unfall oder eine Hirnerkrankung Gehirnfunktionen verloren gegangen sind, können diese oft durch Neuroplastizitätstraining wiedererlangt werden.

Da die Regenerationsfähigkeit kurz nach dem Ereignis am höchsten und das Gehirn kurz nach einer Schädigung besonders empfänglich für plastische Veränderungen ist, sollte man nach einer Schädigung des Gehirns möglichst schnell damit beginnen, die Neuroplastizität des Gehirns anzuregen und die Regeneration geschädigter Nervenzellen zu unterstützen.

Hierzu gibt es mittlerweile etliche sehr gute Therapieansätze, die meistens in Kombination mit Reha-Maßnahmen eingesetzt werden.

Hypnosetherapie erfordert allerdings immer eine aktive geistige Mitarbeit des Patienten und kann darum kann im Falle von Gehirnschädigungen nur eingesetzt werden, wenn der Patient in der Lage ist, dem Therapeuten geistig zu folgen.

Ist dies (noch) nicht der Fall, sollte man zunächst auf andere (Reha-) Maßnahmen ausweichen, in denen ebenfalls das Neuroplastizitätstraining eingesetzt wird. Hierzu bieten Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen ein breites Spektrum an Reha-Programmen für Unfall- und Schlaganfall-Patienten an, mit dem das enorme Regenerationspotential des menschlichen Gehirns optimal ausgeschöpft werden kann.

Wissenschaftlich anerkannt und nachgewiesen

Wirksamkeit von Hypnosetherapie

Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie ist wissenschaftlich nachgewiesen und belegt. Das Deutsche Ärzteblatt titelte bereits in seiner Ausgabe März 2004, Seite 125 "Die Wirksamkeit von Hypnosetherapie ist in über 200 empirischen Studien nachgewiesen worden"

Hypnosetherapie ist ausserdem durch den "Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie" als wissenschaftlich geprüftes Behandlungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt

Entscheidend für den Erfolg einer Hypnosebehandlung ist allerdings nicht die Trance selbst, sondern der Erfolg hängt in erster Linie davon ab, welche Verfahren und Techniken in der Trance eingesetzt werden.

Eine Hypnosebehandlung ist immer nur so gut wie die Techniken und Verfahren, die dabei eingesetzt werden

Lesen Sie hier: Bei welchen Störungen und Problemen kann Hypnosetherapie helfen?

Hinweis zur Übernahme der Behandlungskosten durch die Krankenkasse

Ob Ihre Krankenkasse oder -versicherung die Kosten für die Behandlung übernimmt, darüber können wir keine Auskunft geben.
Diese Frage können Sie nur selbst mit Ihrer Kasse klären.

Manche Krankenkassen bzw deren zuständige Sachbearbeiter sind unsicher, ob die Kosten übernommen werden können, jedoch hat jede Krankenkasse einen gewissen Spielraum, in dessen Rahmen sie im Einzelfall entscheiden kann, ob Sie die Behandlungskosten ganz oder teilweise übernimmt

Sie sollten also den Sachbearbeiter Ihrer Krankenkasse ansprechen und auf jeden Fall nach der Behandlung die Rechnung einreichen.

Aber auch wenn Ihre Kasse sich nicht an den Kosten beteiligt, sollten Sie sich fragen, ob die Erhaltung bzw. die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und Ihrer Lebensfreude es Ihnen nicht wert ist, die Kosten dafür auch selbst zu tragen.

 
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