Das
Burnout-Syndrom
(engl. von:
ausbrennen)
bezeichnet einen
Zustand emotionaler
Erschöpfung
In
den letzten Jahren greift
das Burnout-Syndrom immer
mehr um sich und kann
mittlerweile als echte
Zivilisationskrankheit
bezeichnet werden.
Betroffen
sind nahezu alle sozialen
Gruppen: Unternehmer und
Manager, Arbeiter und
Angestellte, Lehrer und
Schüler, Ärzte,
Krankenschwestern und
Rentner
Diese Erschöpfung kann
sich auf die Arbeit wie
auch das Privat- und
Sozialleben beziehen und
äussert sich in
körperlicher und
emotionaler Erschöpfung
und anhaltender
Leistungs- und
Antriebsschwäche, die
oft auch von Depressionen
und psychosomatischen
Erkrankungen begleitet
wird.
Dieser
Zustand kann zur
völligen Apathie
führen, der Mensch ist
nicht mehr in der Lage,
zu arbeiten und auf
normale Weise am Leben
teilzunehmen.
Weitere Symptome können
sein
- chronische Müdigkeit
- Konzentrationsschwäche
- Schlafstörungen
- Drehschwindel
- Verstärkte Neigung zu
Alkohol, Zigaretten,
Drogen
Oft
tritt dieser Zustand auf,
nachdem der Betroffene
sich vorher über
längere Zeit sehr stark
für bestimmte Ziele
engagiert hat und sich
selbst über längere
Phasen einer zu hohen
Arbeitsbelastung
ausgesetzt hat
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